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Arbeitsgruppe "Stadtverschönerung"

Projektidee:

Schaffung einer Wohlfühl-Atmosphäre für unsere Bevölkerung und unsere Besucher. Wir gehen mit offenen Augen durch Giengen und sammeln dabei unsere Ideen für ein ansprechendes Stadtbild.

 
Die Gruppe ist derzeit aufgrund fehlender Mitstreiter inaktiv. Bei entsprechendem Interesse steht einer Neugründung aber nichts im Wege. Interessenten wenden sich bitte an die angegebene Kontaktadresse.
 
Aktiv ist jedoch nach wie vor Frau Maria Konold-Pauli, die sich mit viel Liebe um den Rathausschmuck, die Bepflanzung der Blumenkübel am Postberg und die Pflege einiger Grünflächen in der Innenstadt kümmert. Zudem dekoriert sie ehrenamtlich die Hallen bei wichtigen Veranstaltungen der Stadt Giengen.

Themen:

Die AG Stadtverschönerung bestand von 2002 bis 2016 und beschäftigte sich schwerpunktmäßig mit folgenden Themen:

Grünflächenpatenschaften

Über 30 Grünflächenpatenschaften im Stadtgebiet und den Teilorten konnten wir bereits vermitteln oder initiieren.

Blumenschmuck

Ob an der Postbergmauer, durch die Holzblumen als Begrüßung an den Stadteingängen oder die Bepflanzung der Bärenskulpturen an der Ortseingängen - die Arbeitsgruppe bemühte sich immer das Ortsbild durch Blumen aufzufrischen.

Weihnachtliches Giengen

Die weihnachtliche Dekoration der Rathausfassade geht auf eine Initiative der Gruppe zurück und wurde bis inklusive Weihnachten 2016 von dieser maßgeblich mitgestaltet.

Dreck-weg-Donnerstag (DreWeDo, 2010 - 2016)

„Meckern nutzt nichts - Dreck verschwindet nicht von selbst“ war das Motto der Aktionsgruppe Dreck-weg-Donnerstag, kurz DreWeDo, die in den sieben Jahren ihres Bestehens jeweils von Mai bis Oktober allwöchentlich in der Innenstadt unterwegs war, um unliebsame Hinterlassenschaften unachtsamer Zeitgenossen zu beseitigen.
 
Im Projektzeitraum wurden an insgesamt 125 Sammeltagen insgesamt 561 Säcke Müll gesammelt. Die Aktion wurde im Laufe der Zeit von knapp 30 Sponsoren unterstützt und hat in mehreren Kommunen Nachahmer gefunden. Mit dem von den örtlichen Banken und den Stadtwerken gesponserten Geld wurden zudem 18 kleinere soziale Projekte unterstützt.
Aufgrund der stark nachlassenden Teilnehmerzahlen, hat die Initiatorin das Projekt mit Ende der Saison 2016 eingestellt.

Sonstiges

Die Wiederinstallation der Seehunde im Bergbad war eines der ersten Projekte der Gruppe. Darüber hinaus gab es regelmäßig kleinere und größere Anliegen im Sinne eines ansehnlichen Stadtbildes, welche die Gruppe in den 14 Jahren ihres Bestehens in Angriff genommen hat.

Kontakt

Andrea Schindler

Mitarbeiterin Kultur, Sport und Tourismus

07322 952-2490

andrea.schindler@giengen.de