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Neuer Wohnmobil-Stellplatz eingeweiht


Am Mittwoch, den 14. Oktober fand die Einweihung des neuen Wohnmobil-Stellplatzes an der Brenz statt. Neben offiziellen waren erste touristische Gäste mit ihren Reisemobilen vor Ort. Als Initiator des neuen Wohnmobil-Stellplatzes gilt ein Hürbener Wohnmobilist, der bei einer CMT in Stuttgart aufs Gienger Touristik-Team zugegangen und einen Stellplatz im Zentrum als dringlich bezeichnet hatte.

Gesagt, getan: Das Team um das Giengener Amt für Kultur, Sport und Tourismus nahm den Platz als Punkt mit hoher Wichtigkeit und klarer strategischer Ausrichtung ins Ende 2018 erstellte Freizeit- und Tourismuskonzept auf. Aus gutem Grund: „Reisemobilisten unternehmen längere und vier bis zehn Kurzreisen pro Jahr“, so OB Dieter Henle. „Zu den erklärten Lieblingsreisezielen zählt Deutschland, 700.000 Fahrzeuge sind als Reisemobil zugelassen.“

Der neue Wohnmobil-Stellplatz eignet sich für verlängerte Wochenenden ebenso wie fürs Reisen von Ort zu Ort oder für Durchreisende. Halbkreisförmig zur Brenz hin sind acht Stellplätze angeordnet: zwei à 72 qm und sechs à 50 qm Fläche. Dazu kommt ein Servicebereich mit Frischwassersäule, Entsorgungsstation für Kassettentoiletten und Bodenrinne zum Ablassen von Grauwasser. Über Münzstromsäulen können sich die Gäste mit Strom versorgen, bezahlt wird am Parkscheinautomat, Prospekte und Informationen gibt’s im Schaukasten.

Der Oberbürgermeister bedankte sich beim Tourismus-Team für die sorgfältige Vorbereitung, sein Dank für die zügige und zuverlässige Umsetzung der Planung ging an das Bauunternehmen Eckle aus Langenau, Bad & Heizung Haas und Elektro Zaiss aus Giengen sowie an Tiefbauamt und Bauhof. Für wertvolle Tipps im Vorfeld dankte er erfahrenen Wohnmobilisten aus Giengen.

Für Werbung bei Freunden und Bekannten gibt’s diese Kurz-Info: „Schön gelegener, vollversorgter Stellplatz in Giengen am Ufer der Brenz mit acht Parzellen, wenige Gehminuten von Innenstadt, Geschäften und Restaurants sowie vom Steiff Museum. Ebener Untergrund, verkehrsgünstige Lage unweit der A 7. Sehenswürdigkeiten, Rad- und Wanderwege sind bestens erreichbar.“ Fehlen nur noch der Zugang zur Brenz, die Bepflanzung und ein Sichtschutz zur Nachbarschaft hin: „Diese Ergänzungen folgen postwendend“, versprach der OB.


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