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„LandFrau trifft OB mit Frau"


Landfrauen treffen OB Henle mit Frau

Unter diesem Motto luden die Giengener Landfrauen Oberbürgermeister Dieter Henle und seine Frau Simone zum fachlichen Austausch ein. Zu den Themen zählten u. a. Kommunalpolitik und Stadtentwicklung, daneben Tourismus, Brauchtum und Tradition. Vorsitzende Elisabeth Diemer-Bosch ging in ihrer Begrüßung auf die Entstehung der Landfrauen in Giengen ein: Der Verein –1995 in Giengen von fünf Landfrauen gegründet – zählt heute 32 Mitglieder, 34 bis 87 Jahre jung, mit unterschiedlichsten Lebens- und Berufswurzeln. „Wir bringen uns aktiv in die Bürgergesellschaft ein“, so die Vorsitzende. „Zum Beispiel betreiben wir das Landfrauen-Café auf dem Schießberg beim Kinderfest und zeigen Flagge beim Maibaumaufstellen.“ Ihre Kollegin Heidi Ritz betonte die grundlegende Zielsetzung des Vereins: „Wir wollen Giengen wie Sie voranbringen!“ Im Einzelnen ging man auf folgende Themen ein: das Anbringen von Radständern in der Marktstraße und die Überarbeitung der Sondernutzungsgebühren für Gewerbetreibende dort, die Nutzungsänderung von Immobilien – etwa der Bergschule. Hingewiesen wurde zudem auf ein dringend benötigtes Café und das Thema allgemeine Sauberkeit. Einig war man sich zudem, dass die Bibliothek dringend eine Aufwertung erfahren müsse. „Wir brauchen Aufenthaltsqualität und Frequenz in unserer schönen Stadt. Daran wollen wir gemeinsam arbeiten“, so OB Henle in seinem Dank an das ehrenamtliche Engagement der Landfrauen. Er brachte die Idee ein, in der Marktstraße eine Art Suppenküche mit Kaffee und Kuchen der Landfrauen zu bieten. Diese Idee nahmen die Landfrauen gerne auf – Möglichkeiten für ihre Realisierung werden nun gemeinsam geprüft.

Landfrauen treffen OB Henle mit Frau